Das weingut

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Willkommen zu Campriano

Campriano ist eine historische Ansiedlung, die zu den Benediktinern gehorte, die hier vorm Jahr 1000 die heutige Kirche bauten. Im XII. Jahrhundert gehorte sie den Ardengheschi und spater dann den Tolomei. Die Festung, die auf das XV. Jahrhundert zuruckgeht, ist heute gut erhalten und umfasst auf verschiedenen Ebenen zwei Mauerringe.

Campriano liegt 17 km sudlich von Siena an der Grenze zwischen den Crete Senesi und den Waldern des Merse-Tals in einer Gegend, die reich an Zeugnissen der etruskischen Kultur ist. In den Waldern von Campriano entspringt der Wildbach Stile, der in den Fluss Arbia mundet. Um Campriano von Siena aus zu erreichen, kann die unbefestigte Panoramastrasse benutzt werden, die an der Staatsstrasse Nr. 2 an der Kreuzung von Malamerenda beginnt. Diese Schotterstrasse ist in gutem Zustand und bietet Ausblicke auf die noch intakte Landschaft von Siena. Sie windet sich uber eine Strecke von 10 km durch die Hugel der Crete und durchquert dabei das Tal des Sorra-Flusses, ein weiterer Zufluss des Arbia.

Von Campriano aus sieht man das Panorama des Monte Amiata mit dem Val d'Orcia und alle Crete bis hin zu den Erhebungen im Chianti. Ungefahr 4 Kilometer von Campriano entfernt liegt Murlo, wo noch Reste der etruskischen Ansiedlungen in Poggio Civitate und das beruhmte Antiquarium bewundert werden konnen. Von hier aus konnen die bekanntesten Orte im sudlichen Teil der Provinz, wie Buonconvento, Montalcino, S.Quirico d’Orcia, Pienza und Monte Oliveto, leicht erreicht werden